Rhabarber

Rabarber

Rhabarber

Rhabarber ist eine Pflanze aus der Familie des Knöterichs. Der große strauchförmige Rhabarber hat prächtige rote, lange Stiele und große, dunkelgrüne Blätter. Der frische, saure Rhabarber wird fast immer zu Kompott oder süßen Nachspeisen verarbeitet. In der Art der Zubereitung erinnert Rhabarber eher an Obst als an Gemüse, jedoch ist Rhabarber tatsächlich ein Gemüse.

Einkaufstipps für den Rhabarber

Rhabarber ist frisch, wenn sich die Stiele hart und kräftig anfühlen. Es gibt verschiedene Rhabarbersorten. Man kennt Rhabarber mit gänzlich grünen, mit rotgrünen und mit roten Stielen. Grüne Stiele sind saurer als rote, jedoch sind diese nicht "unreif" und werden demnach durch Aufbewahrung auch niemals rot.

Aufbewahrung des Rhabarbers

Man kann Rhabarber unverpackt etwa eine Woche im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

Verwendung von Rhabarber

- mit Vanillepudding oder Joghurt vermischen
- auf einem Brot mit einer Lage Quark
- als Nachspeise auf einer Lage Löffelbiskuits mit einer Kugel Eis
- zusammen mit Erdbeeren unter einer Lage Krümelteig (Crumble)
- mit einer Krone aus geschlagenem Eiweiß kurz im Ofen braun werden lassen

Zubereitungshinweise für den Rhabarber

Schneiden Sie die Blattreste und den unteren harten Teil der Stiele ab. Säubern Sie die Stiele und schneiden Sie diese dann in Stücke von zwei bis drei Zentimetern Länge. Kochen Sie den Rhabarber zehn Minuten lang gar. Geben Sie eventuell Zucker direkt nach dem Kochen hinzu, denn dann reicht nur ein wenig Zucker. Wenn die Stücke in Fasern auseinander fallen, ist der Rhabarber fertig. Rhabarber kann warm oder kalt verzehrt werden. In beiden Fällen gilt Rhabarber als Beilage, auf jeden Fall aber als Nachspeise. Rhabarber kann man auch gut in Backwaren wie zum Beispiel Obstkuchen verwenden.

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