Pfifferling

Cantharel

Pfifferling

Der Pfifferling, auch Eierschwamm genannt, ist ein trichterförmiger Pilz. Die Farbe variiert von orange-gelb bis grau. Der Stiel ist meist kurz. Pfifferlinge konnten lange Zeit nur in freier Natur gepflückt werden. Sie kommen noch immer in der Natur vor, werden heutzutage aber auch gezüchtet. In Frankreich ist der Pfifferling besonders beliebt. Er wird dort "girolle" genannt. Der Pfifferling hat einen leicht pfeffrigen Geschmack.

Einkaufstipps für Pfifferlinge

Achten Sie darauf, dass die Pfifferlinge trocken und fest aussehen.

Aufbewahrung der Pfifferlinge

Von allen frischen Pilzen können Pfifferlinge am längsten gelagert werden. Bewahren Sie die Pfifferlinge im Kühlschrank in einer Papiertüte auf. So sind sie drei bis fünf Tage haltbar. Pfifferling übernehmen – wie auch andere Pilze – schnell Gerüche. Legen Sie sie daher nicht neben Zwiebeln, Knoblauch oder Lauch.

Verwendung von Pfifferlingen

- angebraten mit anderen Pilzen zu Wild oder Rind
- in einem Ragout
- angebraten mit Zwiebeln zu Rührei
- in einem Nudelgericht
- als Vorspeise oder Mittagsgericht mit Zwiebeln und Knoblauch auf getoastetem Brot mit einer leichten Kräuterbutter

Zubereitungshinweise für die Pfifferlinge

Waschen und schälen Sie die Pfifferlinge nur, wenn es wirklich nötig ist. Schneiden Sie die Stielenden ab und entfernen Sie Sand und Schmutz mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch.

Geben Sie Pfifferlinge dem Gericht immer erst ganz am Schluss zu, da sie sonst schnell zäh werden.

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